Zeitlich begrenzte Rabatte erhöhen Dringlichkeit und Conversion – wenn Start, Ende und Regeln im Shopify-Admin sauber sitzen. Dieser Leitfaden führt Sie Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Vorbereitung
Sie benötigen Zugriff auf den Shopify-Admin mit Berechtigung für Rabatte. Überlegen Sie vorab: Soll der Code öffentlich sein oder nur für eine Kundengruppe (z. B. Newsletter)? Welche Produkte oder Kollektionen sind eingeschlossen?
Notieren Sie sich Mindestbestellwert, maximale Einlösungen und ob der Rabatt mit anderen Aktionen kombinierbar sein soll – das reduziert spätere Support-Anfragen.
Rabatt mit Zeitraum anlegen
Öffnen Sie im Admin den Bereich „Rabatte“ und wählen Sie „Rabatt erstellen“. Legen Sie den Typ fest (z. B. prozentualer Rabatt, fester Betrag oder kostenloser Versand).
Unter den Aktivierungsdaten setzen Sie Startdatum und -uhrzeit sowie Enddatum. Shopify wendet den Rabatt erst in diesem Fenster an. Speichern Sie den Rabatt und prüfen Sie, ob der Status auf „Aktiv“ steht.
Code-basiert vs. automatischer Rabatt
Ein klassischer Rabattcode wird im Warenkorb eingegeben. Automatische Rabatte greifen ohne Code, sobald Bedingungen erfüllt sind – gut für kurze Kampagnen, aber schwerer zu tracken. Für Newsletter-Kampagnen ist ein Code meist die bessere Wahl.
Testen und Monitoring
Testen Sie im Inkognito-Fenster mit einem typischen Warenkorb. Prüfen Sie Kombinationsregeln mit anderen Rabatten und ob der Mindestbestellwert korrekt greift.
Nach Start der Kampagne: Beobachten Sie im Analytics-Bereich Umsatz und Einlösungen. Bei hoher Einlösungsrate frühzeitig Limits anpassen, um Marge zu schützen.
Typische Fehler
Häufige Ursachen für „Rabatt greift nicht“: falsche Zeitzone, noch nicht begonnene Aktivierung, ausgeschlossene Versandarten oder Produkte, die nicht in der Kollektion liegen. Prüfen Sie die Rabattübersicht auf Überschneidungen mit anderen automatischen Rabatten.